Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Sterneruf – Feedback-Management für Hotels
Inhaber: Nicolai Hede Hansen, Harrislee
Stand: März 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für sämtliche Vertragsverhältnisse zwischen Nicolai Hede Hansen, tätig unter der Bezeichnung „Sterneruf“, Flensburg (nachfolgend „Auftragnehmer“) und dem jeweiligen Auftraggeber (nachfolgend „Kunde“).
Kunden im Sinne dieser AGB sind ausschließlich Unternehmer gemäß § 14 BGB, insbesondere Beherbergungsbetriebe (Hotels, Pensionen, Resorts etc.).
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn und soweit der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
§ 2 Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt für den Kunden Dienstleistungen im Bereich Online-Feedback-Management für Beherbergungsbetriebe. Die Leistungen umfassen insbesondere:
a) die eigenständige Beantwortung von Gästebewertungen auf den Plattformen Google, Booking.com, HolidayCheck, Expedia und TripAdvisor;
b) die Analyse und Auswertung von Gästefeedback auf den genannten Plattformen;
c) die Erstellung regelmäßiger Reports zur Online-Reputation des Kunden.
Der konkrete Leistungsumfang, einschließlich der zu betreuenden Plattformen und der Frequenz der Berichterstattung, ergibt sich aus dem individuellen Leistungsangebot bzw. der gewählten Leistungsstufe (Paket).
Der Auftragnehmer beantwortet die Bewertungen eigenständig und nach bestem Wissen im Sinne des Kunden. Eine vorherige Freigabe einzelner Antworten durch den Kunden erfolgt nicht, sofern nicht gesondert vereinbart.
§ 3 Einsatz von Drittanbieter-Software
Zur Erbringung seiner Leistungen setzt der Auftragnehmer die Software „MARA Solutions“ (nachfolgend „MARA“) als technisches Hilfsmittel ein. MARA unterstützt bei der Erstellung und Verwaltung von Bewertungsantworten.
Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass der Auftragnehmer die vom Kunden bereitgestellten Plattform-Zugänge mit MARA verknüpft, soweit dies zur Leistungserbringung erforderlich ist.
Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die Nutzung von MARA im Einklang mit den geltenden Datenschutzbestimmungen erfolgt. Eine Weitergabe der Zugangsdaten an sonstige Dritte findet nicht statt.
Sollte MARA als Dienst eingestellt oder wesentlich verändert werden, wird der Auftragnehmer den Kunden unverzüglich informieren und eine gleichwertige Alternative anbieten oder die betroffenen Leistungen entsprechend anpassen.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde ist verpflichtet, dem Auftragnehmer sämtliche für die Leistungserbringung erforderlichen Zugangsdaten zu den vereinbarten Bewertungsplattformen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung zu stellen.
Der Kunde gestattet dem Auftragnehmer ausdrücklich, die bereitgestellten Plattform-Zugänge mit der Software MARA Solutions zu verknüpfen (vgl. § 3).
Änderungen der Zugangsdaten sind dem Auftragnehmer unverzüglich mitzuteilen. Verzögerungen oder Leistungseinschränkungen, die auf nicht rechtzeitig bereitgestellte oder geänderte Zugangsdaten zurückzuführen sind, gehen nicht zulasten des Auftragnehmers.
Der Kunde stellt sicher, dass er berechtigt ist, dem Auftragnehmer die Zugangsdaten zu überlassen und dass die Nutzung durch den Auftragnehmer keine Rechte Dritter oder Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform verletzt.
§ 5 Testphase, Vertragslaufzeit und Kündigung
Der Auftragnehmer bietet dem Kunden eine unverbindliche Testphase von 14 Kalendertagen an. Während der Testphase erbringt der Auftragnehmer die vereinbarten Leistungen im vollen Umfang. Die Testphase ist kostenfrei.
Sofern der Kunde den Vertrag nicht vor Ablauf der Testphase in Textform (z. B. per E-Mail) kündigt, geht die Testphase automatisch in ein reguläres, kostenpflichtiges Vertragsverhältnis über. Der Auftragnehmer wird den Kunden rechtzeitig vor Ablauf der Testphase auf den bevorstehenden Übergang und die damit verbundene Zahlungspflicht hinweisen.
Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Eine Mindestvertragslaufzeit über die Testphase hinaus besteht nicht.
Beide Parteien können den Vertrag jederzeit mit einer Frist von 30 Tagen zum Ende eines Kalendermonats ordentlich kündigen.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde trotz Mahnung mit der Zahlung von mehr als einer Monatsvergütung in Verzug ist.
Die Kündigung bedarf der Textform (z. B. per E-Mail).
Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses wird der Auftragnehmer sämtliche Plattform-Zugänge des Kunden unverzüglich löschen und die Verknüpfung mit MARA aufheben.
§ 6 Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem individuell vereinbarten Leistungspaket. Die monatliche Vergütung ist jeweils im Voraus zu entrichten.
Der Auftragnehmer stellt dem Kunden jeweils zu Beginn des Abrechnungszeitraums eine Rechnung. Die Zahlung ist innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.
Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen (§§ 286 ff. BGB). Der Auftragnehmer ist berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu verlangen (§ 288 Abs. 2 BGB).
Alle genannten Preise verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern diese anfallen sollte. (Hinweis: Derzeit erfolgt die Rechnungsstellung gemäß § 19 UStG ohne Ausweis der Umsatzsteuer, sofern die Kleinunternehmerregelung Anwendung findet.)
§ 7 Haftung und Haftungsausschluss
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Auftragnehmer der Höhe nach begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht.
Eine weitergehende Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen.
Der Auftragnehmer übernimmt ausdrücklich keine Garantie oder Zusicherung dafür, dass sich die Bewertungen oder die Online-Reputation des Kunden verbessern. Die Dienstleistung ist eine Tätigkeitsschuld, keine Erfolgsschuld. Das Bewertungsverhalten der Gäste unterliegt nicht dem Einflussbereich des Auftragnehmers.
Der Auftragnehmer haftet nicht für Änderungen an den Plattformen (z. B. Algorithmus-Änderungen, Sperrungen, Funktionsänderungen), die die Leistungserbringung beeinträchtigen oder verhindern.
§ 8 Datenschutz und Vertraulichkeit
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle im Rahmen des Vertragsverhältnisses erlangten Informationen und Daten des Kunden vertraulich zu behandeln.
Soweit der Auftragnehmer im Rahmen der Leistungserbringung Zugang zu personenbezogenen Daten (z. B. Gästenamen in Bewertungen) erhält, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich im Auftrag und auf Weisung des Kunden gemäß Art. 28 DSGVO. Auf Verlangen des Kunden wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen.
Der Auftragnehmer ergreift angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der ihm anvertrauten Daten und Zugangsinformationen.
§ 9 Referenznennung
Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Kunden nach vorheriger Zustimmung als Referenzkunden zu nennen und das Logo des Kunden auf seiner Website sowie in Marketingmaterialien zu verwenden.
Die Zustimmung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
§ 10 Höhere Gewalt
Keine der Parteien haftet für die Nichterbringung oder verzögerte Erbringung von Leistungen, soweit dies auf Umstände höherer Gewalt zurückzuführen ist (z. B. Naturkatastrophen, Pandemien, Cyberangriffe, Ausfall von Plattformen Dritter).
§ 11 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Flensburg, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen (salvatorische Klausel).
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform.
— Ende der AGB —
Allgemeine Geschäftsbedingungen
(AGB)
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für sämtliche Vertragsverhältnisse zwischen Nicolai Hede Hansen, tätig unter der Bezeichnung „Sterneruf“, Flensburg (nachfolgend „Auftragnehmer“) und dem jeweiligen Auftraggeber (nachfolgend „Kunde“).
Kunden im Sinne dieser AGB sind ausschließlich Unternehmer gemäß § 14 BGB, insbesondere Beherbergungsbetriebe (Hotels, Pensionen, Resorts etc.).
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn und soweit der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
§ 2 Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt für den Kunden Dienstleistungen im Bereich Online-Feedback-Management für Beherbergungsbetriebe. Die Leistungen umfassen insbesondere:
a) die eigenständige Beantwortung von Gästebewertungen auf den Plattformen Google, Booking.com, HolidayCheck, Expedia und TripAdvisor;
b) die Analyse und Auswertung von Gästefeedback auf den genannten Plattformen;
c) die Erstellung regelmäßiger Reports zur Online-Reputation des Kunden.
Der konkrete Leistungsumfang, einschließlich der zu betreuenden Plattformen und der Frequenz der Berichterstattung, ergibt sich aus dem individuellen Leistungsangebot bzw. der gewählten Leistungsstufe (Paket).
Der Auftragnehmer beantwortet die Bewertungen eigenständig und nach bestem Wissen im Sinne des Kunden. Eine vorherige Freigabe einzelner Antworten durch den Kunden erfolgt nicht, sofern nicht gesondert vereinbart.
§ 3 Einsatz von Drittanbieter-Software
Zur Erbringung seiner Leistungen setzt der Auftragnehmer die Software „MARA Solutions“ (nachfolgend „MARA“) als technisches Hilfsmittel ein. MARA unterstützt bei der Erstellung und Verwaltung von Bewertungsantworten.
Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass der Auftragnehmer die vom Kunden bereitgestellten Plattform-Zugänge mit MARA verknüpft, soweit dies zur Leistungserbringung erforderlich ist.
Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die Nutzung von MARA im Einklang mit den geltenden Datenschutzbestimmungen erfolgt. Eine Weitergabe der Zugangsdaten an sonstige Dritte findet nicht statt.
Sollte MARA als Dienst eingestellt oder wesentlich verändert werden, wird der Auftragnehmer den Kunden unverzüglich informieren und eine gleichwertige Alternative anbieten oder die betroffenen Leistungen entsprechend anpassen.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde ist verpflichtet, dem Auftragnehmer sämtliche für die Leistungserbringung erforderlichen Zugangsdaten zu den vereinbarten Bewertungsplattformen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung zu stellen.
Der Kunde gestattet dem Auftragnehmer ausdrücklich, die bereitgestellten Plattform-Zugänge mit der Software MARA Solutions zu verknüpfen (vgl. § 3).
Änderungen der Zugangsdaten sind dem Auftragnehmer unverzüglich mitzuteilen. Verzögerungen oder Leistungseinschränkungen, die auf nicht rechtzeitig bereitgestellte oder geänderte Zugangsdaten zurückzuführen sind, gehen nicht zulasten des Auftragnehmers.
Der Kunde stellt sicher, dass er berechtigt ist, dem Auftragnehmer die Zugangsdaten zu überlassen und dass die Nutzung durch den Auftragnehmer keine Rechte Dritter oder Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform verletzt.
§ 5 Testphase, Vertragslaufzeit und Kündigung
Der Auftragnehmer bietet dem Kunden eine unverbindliche Testphase von 14 Kalendertagen an. Während der Testphase erbringt der Auftragnehmer die vereinbarten Leistungen im vollen Umfang. Die Testphase ist kostenfrei.
Sofern der Kunde den Vertrag nicht vor Ablauf der Testphase in Textform (z. B. per E-Mail) kündigt, geht die Testphase automatisch in ein reguläres, kostenpflichtiges Vertragsverhältnis über. Der Auftragnehmer wird den Kunden rechtzeitig vor Ablauf der Testphase auf den bevorstehenden Übergang und die damit verbundene Zahlungspflicht hinweisen.
Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Eine Mindestvertragslaufzeit über die Testphase hinaus besteht nicht.
Beide Parteien können den Vertrag jederzeit mit einer Frist von 30 Tagen zum Ende eines Kalendermonats ordentlich kündigen.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde trotz Mahnung mit der Zahlung von mehr als einer Monatsvergütung in Verzug ist.
Die Kündigung bedarf der Textform (z. B. per E-Mail).
Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses wird der Auftragnehmer sämtliche Plattform-Zugänge des Kunden unverzüglich löschen und die Verknüpfung mit MARA aufheben.
§ 6 Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem individuell vereinbarten Leistungspaket. Die monatliche Vergütung ist jeweils im Voraus zu entrichten.
Der Auftragnehmer stellt dem Kunden jeweils zu Beginn des Abrechnungszeitraums eine Rechnung. Die Zahlung ist innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.
Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen (§§ 286 ff. BGB). Der Auftragnehmer ist berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu verlangen (§ 288 Abs. 2 BGB).
Alle genannten Preise verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern diese anfallen sollte. (Hinweis: Derzeit erfolgt die Rechnungsstellung gemäß § 19 UStG ohne Ausweis der Umsatzsteuer, sofern die Kleinunternehmerregelung Anwendung findet.)
§ 7 Haftung und Haftungsausschluss
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Auftragnehmer der Höhe nach begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht.
Eine weitergehende Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen.
Der Auftragnehmer übernimmt ausdrücklich keine Garantie oder Zusicherung dafür, dass sich die Bewertungen oder die Online-Reputation des Kunden verbessern. Die Dienstleistung ist eine Tätigkeitsschuld, keine Erfolgsschuld. Das Bewertungsverhalten der Gäste unterliegt nicht dem Einflussbereich des Auftragnehmers.
Der Auftragnehmer haftet nicht für Änderungen an den Plattformen (z. B. Algorithmus-Änderungen, Sperrungen, Funktionsänderungen), die die Leistungserbringung beeinträchtigen oder verhindern.
§ 8 Datenschutz und Vertraulichkeit
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle im Rahmen des Vertragsverhältnisses erlangten Informationen und Daten des Kunden vertraulich zu behandeln.
Soweit der Auftragnehmer im Rahmen der Leistungserbringung Zugang zu personenbezogenen Daten (z. B. Gästenamen in Bewertungen) erhält, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich im Auftrag und auf Weisung des Kunden gemäß Art. 28 DSGVO. Auf Verlangen des Kunden wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen.
Der Auftragnehmer ergreift angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der ihm anvertrauten Daten und Zugangsinformationen.
§ 9 Referenznennung
Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Kunden nach vorheriger Zustimmung als Referenzkunden zu nennen und das Logo des Kunden auf seiner Website sowie in Marketingmaterialien zu verwenden.
Die Zustimmung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
§ 10 Höhere Gewalt
Keine der Parteien haftet für die Nichterbringung oder verzögerte Erbringung von Leistungen, soweit dies auf Umstände höherer Gewalt zurückzuführen ist (z. B. Naturkatastrophen, Pandemien, Cyberangriffe, Ausfall von Plattformen Dritter).
§ 11 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Flensburg, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen (salvatorische Klausel).
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform.
— Ende der AGB —
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Sterneruf – Feedback-Management für Hotels
Inhaber: Nicolai Hede Hansen, Harrislee
Stand: März 2026
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für sämtliche Vertragsverhältnisse zwischen Nicolai Hede Hansen, tätig unter der Bezeichnung „Sterneruf“, Flensburg (nachfolgend „Auftragnehmer“) und dem jeweiligen Auftraggeber (nachfolgend „Kunde“).
Kunden im Sinne dieser AGB sind ausschließlich Unternehmer gemäß § 14 BGB, insbesondere Beherbergungsbetriebe (Hotels, Pensionen, Resorts etc.).
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn und soweit der Auftragnehmer ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
§ 2 Vertragsgegenstand
Der Auftragnehmer erbringt für den Kunden Dienstleistungen im Bereich Online-Feedback-Management für Beherbergungsbetriebe. Die Leistungen umfassen insbesondere:
a) die eigenständige Beantwortung von Gästebewertungen auf den Plattformen Google, Booking.com, HolidayCheck, Expedia und TripAdvisor;
b) die Analyse und Auswertung von Gästefeedback auf den genannten Plattformen;
c) die Erstellung regelmäßiger Reports zur Online-Reputation des Kunden.
Der konkrete Leistungsumfang, einschließlich der zu betreuenden Plattformen und der Frequenz der Berichterstattung, ergibt sich aus dem individuellen Leistungsangebot bzw. der gewählten Leistungsstufe (Paket).
Der Auftragnehmer beantwortet die Bewertungen eigenständig und nach bestem Wissen im Sinne des Kunden. Eine vorherige Freigabe einzelner Antworten durch den Kunden erfolgt nicht, sofern nicht gesondert vereinbart.
§ 3 Einsatz von Drittanbieter-Software
Zur Erbringung seiner Leistungen setzt der Auftragnehmer die Software „MARA Solutions“ (nachfolgend „MARA“) als technisches Hilfsmittel ein. MARA unterstützt bei der Erstellung und Verwaltung von Bewertungsantworten.
Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass der Auftragnehmer die vom Kunden bereitgestellten Plattform-Zugänge mit MARA verknüpft, soweit dies zur Leistungserbringung erforderlich ist.
Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die Nutzung von MARA im Einklang mit den geltenden Datenschutzbestimmungen erfolgt. Eine Weitergabe der Zugangsdaten an sonstige Dritte findet nicht statt.
Sollte MARA als Dienst eingestellt oder wesentlich verändert werden, wird der Auftragnehmer den Kunden unverzüglich informieren und eine gleichwertige Alternative anbieten oder die betroffenen Leistungen entsprechend anpassen.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde ist verpflichtet, dem Auftragnehmer sämtliche für die Leistungserbringung erforderlichen Zugangsdaten zu den vereinbarten Bewertungsplattformen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung zu stellen.
Der Kunde gestattet dem Auftragnehmer ausdrücklich, die bereitgestellten Plattform-Zugänge mit der Software MARA Solutions zu verknüpfen (vgl. § 3).
Änderungen der Zugangsdaten sind dem Auftragnehmer unverzüglich mitzuteilen. Verzögerungen oder Leistungseinschränkungen, die auf nicht rechtzeitig bereitgestellte oder geänderte Zugangsdaten zurückzuführen sind, gehen nicht zulasten des Auftragnehmers.
Der Kunde stellt sicher, dass er berechtigt ist, dem Auftragnehmer die Zugangsdaten zu überlassen und dass die Nutzung durch den Auftragnehmer keine Rechte Dritter oder Nutzungsbedingungen der jeweiligen Plattform verletzt.
§ 5 Testphase, Vertragslaufzeit und Kündigung
Der Auftragnehmer bietet dem Kunden eine unverbindliche Testphase von 14 Kalendertagen an. Während der Testphase erbringt der Auftragnehmer die vereinbarten Leistungen im vollen Umfang. Die Testphase ist kostenfrei.
Sofern der Kunde den Vertrag nicht vor Ablauf der Testphase in Textform (z. B. per E-Mail) kündigt, geht die Testphase automatisch in ein reguläres, kostenpflichtiges Vertragsverhältnis über. Der Auftragnehmer wird den Kunden rechtzeitig vor Ablauf der Testphase auf den bevorstehenden Übergang und die damit verbundene Zahlungspflicht hinweisen.
Der Vertrag wird auf unbestimmte Zeit geschlossen. Eine Mindestvertragslaufzeit über die Testphase hinaus besteht nicht.
Beide Parteien können den Vertrag jederzeit mit einer Frist von 30 Tagen zum Ende eines Kalendermonats ordentlich kündigen.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde trotz Mahnung mit der Zahlung von mehr als einer Monatsvergütung in Verzug ist.
Die Kündigung bedarf der Textform (z. B. per E-Mail).
Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses wird der Auftragnehmer sämtliche Plattform-Zugänge des Kunden unverzüglich löschen und die Verknüpfung mit MARA aufheben.
§ 6 Vergütung und Zahlungsbedingungen
Die Vergütung richtet sich nach dem individuell vereinbarten Leistungspaket. Die monatliche Vergütung ist jeweils im Voraus zu entrichten.
Der Auftragnehmer stellt dem Kunden jeweils zu Beginn des Abrechnungszeitraums eine Rechnung. Die Zahlung ist innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug fällig.
Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen (§§ 286 ff. BGB). Der Auftragnehmer ist berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz zu verlangen (§ 288 Abs. 2 BGB).
Alle genannten Preise verstehen sich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern diese anfallen sollte. (Hinweis: Derzeit erfolgt die Rechnungsstellung gemäß § 19 UStG ohne Ausweis der Umsatzsteuer, sofern die Kleinunternehmerregelung Anwendung findet.)
§ 7 Haftung und Haftungsausschluss
Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie für Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Auftragnehmer der Höhe nach begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht.
Eine weitergehende Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist ausgeschlossen.
Der Auftragnehmer übernimmt ausdrücklich keine Garantie oder Zusicherung dafür, dass sich die Bewertungen oder die Online-Reputation des Kunden verbessern. Die Dienstleistung ist eine Tätigkeitsschuld, keine Erfolgsschuld. Das Bewertungsverhalten der Gäste unterliegt nicht dem Einflussbereich des Auftragnehmers.
Der Auftragnehmer haftet nicht für Änderungen an den Plattformen (z. B. Algorithmus-Änderungen, Sperrungen, Funktionsänderungen), die die Leistungserbringung beeinträchtigen oder verhindern.
§ 8 Datenschutz und Vertraulichkeit
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, alle im Rahmen des Vertragsverhältnisses erlangten Informationen und Daten des Kunden vertraulich zu behandeln.
Soweit der Auftragnehmer im Rahmen der Leistungserbringung Zugang zu personenbezogenen Daten (z. B. Gästenamen in Bewertungen) erhält, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich im Auftrag und auf Weisung des Kunden gemäß Art. 28 DSGVO. Auf Verlangen des Kunden wird ein gesonderter Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgeschlossen.
Der Auftragnehmer ergreift angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der ihm anvertrauten Daten und Zugangsinformationen.
§ 9 Referenznennung
Der Auftragnehmer ist berechtigt, den Kunden nach vorheriger Zustimmung als Referenzkunden zu nennen und das Logo des Kunden auf seiner Website sowie in Marketingmaterialien zu verwenden.
Die Zustimmung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
§ 10 Höhere Gewalt
Keine der Parteien haftet für die Nichterbringung oder verzögerte Erbringung von Leistungen, soweit dies auf Umstände höherer Gewalt zurückzuführen ist (z. B. Naturkatastrophen, Pandemien, Cyberangriffe, Ausfall von Plattformen Dritter).
§ 11 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Flensburg, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung am nächsten kommen (salvatorische Klausel).
Änderungen und Ergänzungen dieser AGB bedürfen der Textform.
— Ende der AGB —


